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Artikel1 GG (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

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Schreckensbilanz des Monats Oktober 201110 Insolvenzen in Frankfurt (Oder)

Senkung der Arbeitslosigkeit, Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen bei regionalen klein- und mittel-ständischen Unternehmen sowie durch die Ansiedlung weiterer Unternehmen Dr. Martin Wilke Wahlprogramm Arbeit und Wirtschaft

Die Entwicklung bei Hartz4-Empfänger lässt keinen Wirtschaftsaufschwung erkennen

Abriss – Tagebuch Ich werde heute über das sogenannte Stadtumbaukonzept der Stadt Frankfurt (Oder) berichten. Am 24 August 2011 erhielt ich von meinem Vermieter, Wohnbau, eine Einladung zur Mieterversammlung am Donnerstag den 22.11,2011um 17°° Uhr.Der Konferenzraum lag im 4 Stock und ist für behinderte Menschen nicht zu erreichen. Vor allem ältere Mieter hatten große Mühe in den Konferenzraum zu kommen. Frau K. gelang es nicht in den 4 Stock zu kommen. Frau R. eröffnete den fast Vollständig versammelten Mietern der Birkenallee 11, das dieser Block bis ende 2012 leer gezogen werden muss, da er abgerissen wird ( der Block steht nicht auf der Abrissliste).Frau L (Mieterin) bemerkte, das dies nun mehr der 4 Umzug durch Abriss sei. Frau R. (Wohnbau) sagte, dies sei bedauerlich, sie könne aber keinen Mieter versprechen, das der neue Wohnraum nicht doch eines Tages wieder Abgerissen wird. Wie oft darf in Frankfurt (Oder) ein Mieter umziehen – wird das zur Olympischen Disziplin oder Menschen nur als verschiebe Masse. Frau R. Führte weiter aus, das bereits nach 2 neuen Wohnungsangeboten, eine Kündigung durch Wohnbau erfolgen könnte, man habe sich aber Grundsätzlich mit den Mietern geeinigt. Ich denke das nennt man psychologischen Druck. Sie könne auch den Mietern nicht versprechen, eine gleichwertige Wohnung zu bekommen, da es extrem schwierig ist freien Wohnraum zu bekommen. Anfrage eines Mieters. Könne ein Makler eingeschaltet werden und wer übernimmt die Maklerkosten? Antwort von Frau R.: Grundsätzlich ja, bei der Kostenübernahme können die Genossenschaftsanteile ausbezahlt werden und die Umzugskosten werden nur innerhalb Frankfurt (Oder) übernommen.In verschiedenen Ausschüssen im Stadtparlament haben sowohl der ehemalige Geschäftsführer Herr Schürg und Herr Windscheffel von Wohnbau ausgeführt; Es gebe für jeden Mieter der durch Abriss umziehen muss, einen gleichwertigen Wohnraum. Das was ich an dem Tag erfahren habe spricht eine andere Sprache. Und da ich etliche Umzugsopfer bereits begleitet habe weiß ich, das der günstige Wohnraum abgerissen wird und der neue Wohnraum teurer ist. Auf Nachfrage wurde mir mitgeteilt, das der abgerissene Wohnraum nicht vergleichbar mit dem neuen Wohnraum sei.Abschöpfung, Abschöpfung – Kaufkraft interessiert in Frankfurt (Oder) niemanden. Weder von den verantwortlichen in der Stadtverwaltung noch im Stadtparlament sind vom Abriss betroffenen und so entwickelt sich das sogenannte Stadtumbaukonzept als pure Abrissorgie – menschliche Schicksale nein Danke! Die Frau R. Wird die Mieter der Birkenallee 11 aufsuchen und mit ihnen weitere Details des Umzugs besprechen. Fortsetzung folgt. Joachim Wawrzyniak Birkenallee 11, 15232 Frankfurt (Oder)

Mein persönliches Hartz IV DebakelIch bin seit dem 01.01.2005 Hartz IV Empfänger. Von den damals im Regelsatz von 345,00 Euro, konnte ich meine laufenden Raten an die Bank nicht begleichen (ohne Hartz IV wäre ich längst schuldenfrei). So musste ich im November 2005 Privat- insolvenz anmelden. Mein Insolvenzverwalter kündigte daraufhin meine Genossenschaftsanteile bei meinem Vermieter. Ein Darlehen vom Jobcenter für eine Mietkaution verhindert das Insolvenzgesetz (keine neuen Schulden). Ich einigte mich mit dem Insolvenzverwalter dahin die Genossenschaftsanteile in Raten von 50,00 Euro zu bezahlen. Das ein bezahlte Geld wurde nicht für die Gläubiger verwendet sondern diente dazu die Rechnung des Insolvenzverwalter auszugleichen.Nun folgte die Kürzung des Jobcenters von Miete und Betriebskosten in Höhe von 63,00 Euro (Wohnung entspricht nicht den Richtlinien KDU der Stadt Frankfurt (Oder). Mein Vermieter sah sich nicht in der Lage mir eine Hartz IV gerechte Wohnung anzubieten. Aussage: Erst kommen die Mieter aus den Abrisshäusern und Neuvermietung. Für Altmieter sehe man keine Veranlassung neuen Wohnraum vor zuhalten. Hier entspannt sich derzeit die Lage, da ich in einem Abrisshaus sitze und nun eine KDU gerechte Wohnung bekomme.Dies sollte noch nicht das letzte sein. Mir wurde vom Jobcenter eine Beschäftigung mit Endgeld Charakter zugewiesen. Am 31. 07.2008 bekam ich nochmals Hartz IV. Da mein erstes Geld vom Arbeitgeber am 30. 08. 2008 auf dem Konto war hatte ich mit einmal 720,00 Euro schulden. Begründung: Hartz IV ist mittlerweile die einzige Leistung des Staates die im voraus bezahlt wird. Da das Geld vom 31.07.2008 vom Jobcenter für August bezahlt wurde, gilt das Arbeitgebergeld vom 30.08.2008 als Einkommen und wird somit angerechnet (Hartz IV Empfänger finanzieren so einen Monat ihrer Arbeit). Mit der Regionalbank konnte eine Ratenvereinbarung in Höhe von 30,00 Euro vereinbart werden. Meine Einkommen: 364,00 Euro (Hartz IV)Meine Unkosten: 50,00 Euro Insolvenzverwalter 63,00 Euro Miete und Betriebskosten 30,00 Euro Regionalbank 45,00 Euro Abschlag Strom 20,00 Euro Faks (TV + Internet) 15,00 Euro Handy Gebühren 10,00 Euro Kontoführungsgebühren Bleiben Netto: 131,00 Euro.Überleben keine Chance: Was kann ich tun?

Die Wahrheit im Oktober!!!!!---BG: 5473=9108 Personen davon 7014 Erwerbsfähige Hilfsbedürftige---Unterbeschäftigung- 5567= 16,8 Prozent* ein minus von 1,4** Prozent gegenüberVj. Offene Stellen sofort zu besetzen : Sozialvers.plichtig----- 189 **** Quelle Statistik der BA Arbeitsmarktzahlen Kreisreport 02.11.2011


http://prekaer.info/index.php/debatte/ankuendigungen/5670-diakonie-hartz-iv-ist-am-ende.html