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Artikel1 GG (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

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Schreckensbilanz Monat Februar 201213 Insolvenzen in Frankfurt (Oder)

Arbeit bringt Sicherheit und ermöglicht soziale Gerechtigkeit für alle. Mir ist wichtig, dass das soziale Netz erhalten bleibt. Ich werde mich auch für diejenigen einsetzen, die am Rande der Gesellschaft stehen. Denn wir sind nur so stark wie das schwächste Glied in der Gesellschaft! Dr. Martin Wilke Soziale Stärke zeigen

Langzeitarbeitslose in Frankfurt(Oder) ohne Perspektiven?

Kaufkraft – nein Danke!Das in Berlin nur noch Politik für wenige in diesem Land gemacht wird, daran haben sich leider viele Menschen in diesem Land gewöhnt. Doch was im „großen“ passiert versuchen Teile von Verwaltung und Politik auch in Frankfurt (Oder) durch zu setzen, nach dem Motto: „Was in Berlin geht, geht bei uns schon zweimal“.Kommen wir zum Sachverhalt der Überschrift. Am 01.01.2005 wurde auch in Frankfurt (Oder) Hartz IV eingeführt. 11500 Frankfurter die nun mehr von Hartz IV „leben mussten“ sorgten für einen Kaufkraft Verlust im sieben-stelligen Bereich. Doch das reichte einigen nicht. Ein Stadtumbau Konzept sollte den Leerstand von Wohnungen reduzieren. Hier kann gesagt werden „kein Konzept ist auch ein Konzept“, weil das Wort Stadtumbau suggeriert, hier würde etwas in der Stadt umgebaut. Doch was folgte war eine Beispiellose Abrissorgie, veranstaltet von Menschen die vom Wohnraum her und vom Geld her nicht, aber auch gar nicht da von Betroffen sind. Im Gegenteil: Trotz bereits hohen Leerstand in Frankfurt (Oder) titelt die MOZ am 17. Juni 2007 „Wohnungsverkauf an Stadtverordnete“. Es ging damals um rund 100 Wohnungen in der August Bebel Str. die von Stadtverordneten von der Stadt gekauft wurden. Ein Schelm wer böses dabei denkt. War es am Anfang der Abrissorgie dem Vermieter noch möglich, seinen betroffenen Mieter einen gleichen Ausgleichswohnraum anzubieten, so wurde es nach jedem Fall eines Wohnblocks immer schwieriger. Ab 2009 ging zu dem für viele Mieter aus Abrisshäuser bei der „Neuvermietung“ eine Mieterhöhung von 40,00 – 80,00 Euro einher. Diese Geld fehlt natürlich bei der Kaufkraft. Auf Anfragen, warum das so ist- lapidare Antwort: Die Wohnungen wehren nicht vergleichbar. Na super!Die Stadt hat unter anderen eine Pflichtaufgabe: Für Hartz IV Empfänger die Kosten der Unterkunft zu übernehmen. In vielen Fällen machte sie sich einen „schlanken Fuß“ und verwies Teile ihrer Pflichtaufgabe an die Hartz IV Empfänger zurück in dem diese aus ihrer Grundsicherung (Verhöhnung eines Wortes) Miete und Betriebskosten die nicht der sogenannten Richtlinie KDU der Stadt entsprachen, selber über nehmen mussten. Auch hier wurde massiv in die Kaufkraft vom Menschen ein gegriffen. Viele Hartz IV Empfänger klagten darauf hin beim Sozialgericht in Frankfurt (Oder) und bekamen recht. Auch das Landessozialgericht Berlin/Brandenburg in Potsdam bestätigte dies Urteil. Doch trotz keiner Erfolgsaussichten, wird nun mehr das Bundessozialgericht angerufen. Aussitzen heißt die Devise. Die Stadt hat aber schon einmal 500.000 Euro zurück gestellt falls sie bei den Gerichten nicht weiter kommt. Doch wer geglaubt hätte es würde ein Denkungsprozess endlich in dieser Stadt einsetzen, sieht sich absolut getäuscht.„Zehn Frankfurter Würfel vor Abriss“ lautete eine Überschrift der MOZ vom 27. Januar 2012. Hintergrund: In Neuberesinchen sollen 10 Würfelhäuser und 2 Hochhäuser nieder gestreckt werden. Das in Neuberesinchen überwiegend Wohnraum vernichtet wird, der vom Mietpreis im günstigen Segment liegt scheint einigen ein Dorn im Auge zu sein. Geld, Geld verdienen lautet die Parole. Abrissprämie und höhere Mieten locken- was schert mich da die Kaufkraft der Menschen die da „noch“ Wohnen und Leben.Laut MOZ sagte der zuständige Dezernent, Herr Derling – er würde die Diskussion sofort abbrechen, wenn er nicht wüsste, dass genügend Ersatzwohnraum vorhanden wehre. Er sollte es tun!! Bis heute gibt es keine verlässliche Auskunft, die auch überprüfbar ist, von leeren Wohnungen. Jeder Vermieter hat einen Mitarbeiter der Mieter betreut. Der sollte wissen wo und welche Wohnung leer steht und zu welchem Preis. Diese könnten dann ins Internet gestellt werden und je nach dem ob Auszug oder wieder vermietet angepasst werden. Dies wäre Transparent – wenn überhaupt gewollt .So wird weiter Kaufkraft auch durch Energieerhöhung, Kosten für Gesundheit etc. geschmälert. 1€ Shops haben in Frankfurt (Oder) „Konjunktur“.Dem nächst erscheint auf dieser Seite ein Bericht über einen Auszug aus einer Wohnung deren Block derzeit noch nicht auf der Abrissliste steht in einen Block der auf der Abrissliste steht. Spannung purJoachim Wawrzyniak Januar 2012

Die Wahrheit im Februar!!!!!---BG: 5294=8751Personen davon 6734 Erwerbsfähige Hilfsbedürftige---Unterbeschäftigung- 5880= 17,8 Prozent* ein plus von 1,0** Prozent gegenüberVj. Offene Stellen sofort zu besetzen : Sozialvers.plichtig----- 196 **** Quelle Statistik der BA Arbeitsmarktzahlen Kreisreport 29.02.2012