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Artikel1 GG (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

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Schreckensbilanz Monat März 20129 Insolvenzen in Frankfurt (Oder)

Arbeit bringt Sicherheit und ermöglicht soziale Gerechtigkeit für alle. Mir ist wichtig, dass das soziale Netz erhalten bleibt. Ich werde mich auch für diejenigen einsetzen, die am Rande der Gesellschaft stehen. Denn wir sind nur so stark wie das schwächste Glied in der Gesellschaft! Dr. Martin Wilke Soziale Stärke zeigen

Langzeitarbeitslose in Frankfurt(Oder) ohne Perspektiven?

Wie s(w)ollen wir Wohnen?!Seit Jahren findet in Frankfurt (Oder) ein so genannter „Stadtumbau“ statt, der seines gleichen sucht. Zu den Fakten: Wohnbau hat laut Internetseite mit Stand 31.12.2010, einen Wohnungsbestand von 8594 Wohnungen. Die städtische WOWI hat 8762 Wohnungen. Beide beklagen einen hohen Leerstand. Bei Wohnbau soll der Leerstand bei 13% - 1172 Wohnungen liegen. Bei WOWI sollen es 16% - 1401 Wohnungen liegen. Somit sind ca. 1450 Wohnungen leer.Wer nun glaubt das er bei diesem Leerstand eine Wohnung bekommt die dann auch noch preiswert sein muss, wird schnell eines besseren belehrt.Ich habe über 3 Jahren warten müssen um eine Wohnung zu bekommen die den (nicht mehr rechtsgültigen) Richtlinien KDU der Stadt Frankfurt (Oder) entspricht. Ich bin Umgezogen aus einem (noch) nicht auf der Abrissliste stehenden Haus (Birkenallee 11), in ein Haus (Konrad Wachsmann Str. 13) das auf der Abrissliste steht. Dieses Haus ist nun mehr komplett voll gezogen. Standard - unterste Schublade. Luftfeuchtigkeit in der Wohnung liegt bei 80%, Decke in der Küche weißt Wasserflecken auf, die Plastikummantelte Balkontür, K – Wert 4,0, geht bei starken Wind automatisch auf, Heizverluste trägt ja Gott sei Dank der Mieter, Wasseruhren Fehlanzeige usw.usw. Das gesamte Haus hat kaum neue Fenster, dafür werden die neueren Fenster aus den Abrisshäusern verscherbelt. Kohle um jeden Preis!!! Neuvermietung der Mieter aus Abrisshäusern geht immer einher mit einer höheren Miete. Dies macht es unmöglich für Hartz IV Empfänger, gering Verdiener, Aufstocker etc. einen bezahlbaren Wohnraum zu bekommen. Auch gehören Mehrfach Umzüge mittlerweile zum Alltag (Verschiebemasse Mensch). Das auch ca. 30% der Mieter aus Abrisshäusern ihrem Vermieter den Rücken kehren spricht für ein „super Konzept“ der zuständigen Verwaltung und der Vermieter. Ich habe immer geglaubt der Mieter wäre das Kapital der Vermieter. In Frankfurt (Oder) falsch gedacht. Das diese ca.30% die Lage des Leerstandes beim Vermieter nicht verbessern liegt auf der Hand. Aber vielleicht geht es gar nicht darum den Mieter zu binden, sondern es wird mehr Geld verdient durch die Abrissprämie?Auch muss erwähnt werden das immer mehr soziale Brennpunkte in dieser Stadt geschaffen werden. Dafür werden dann bei der Polizei stellen gestrichen. Super Logik.Altersarmut, gering Verdiener, Aufstocker, Sozialgeld Empfänger, Hartz IV Empfänger, demographischer Wandel in der Frankfurter Gesellschaft brauchen bezahlbaren Wohnraum der ihnen zum Leben noch etwas übrig lässt denn auch Binnenkonjunktur ist für Frankfurt wichtig.Der „Rat der Stadt = Hanse Club“ wird es schon richten, oder zweifelt irgend jemand daran.Joachim WawrzyniakApril 2012

Die Wahrheit im März!!!!!---BG: 5256=8708Personen davon 6680 Erwerbsfähige Hilfsbedürftige---Unterbeschäftigung- 5839= 17,7 Prozent* ein plus von 0,9** Prozent gegenüberVj.. Offene Stellen sofort zu besetzen : Sozialvers.plichtig----- 173 **** Quelle Statistik der BA Arbeitsmarktzahlen Kreisreport 29.03.2012