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Artikel1 GG (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

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Schreckensbilanz Monat Juli 201215 Insolvenzen in Frankfurt (Oder)

Arbeit bringt Sicherheit und ermöglicht soziale Gerechtigkeit für alle. Mir ist wichtig, dass das soziale Netz erhalten bleibt. Ich werde mich auch für diejenigen einsetzen, die am Rande der Gesellschaft stehen. Denn wir sind nur so stark wie das schwächste Glied in der Gesellschaft! Dr. Martin Wilke Soziale Stärke zeigen

Langzeitarbeitslose in Frankfurt(Oder) ohne Perspektiven?

Ein Bericht zu BerichtenDa die „Brot und Spiele“ vorbei sind und der „normale Wahnsinn“ wider im Vordergrund steht, hier ein Bericht zur Ereignissen die in letzter Zeit, in Ffo und Umgebung passiert sind.Am 16.07.2012 titelte die MOZ auf der Brandenburg Seite „Obdachlosigkeit in Brandenburg nimmt zu“, Untertitel „ Hilfsorganisationen stoßen an Ihre Grenzen“Die Zeitung macht mit diesem Artikel auf eine zunehmende Obdachlosigkeit in Brandenburg aufmerksam und Resümiert, das sich zunehmend ältere Menschen, die ihre Miete nicht mehr bezahlen können, bei den Hilfsorganen melden. Viele Hilfsorganisationen machen steigende Mieten und den Abriss von bezahlbaren Wohnraum für die Situation verantwortlich. Das Argument, dass im Rahmen von Hartz IV jeder eine Wohnung haben könnte lässt z.B. die Projektleiterin der „Haltestelle“ (FW) Frau Ingrid Freninez nicht gelten. „Günstiger Wohnraum wird immer knapper, weil er entweder abgerissen oder saniert wird“ Es sei sehr schwierig, Wohnungen zu finden, deren Mietkosten das Amt auch übernimmt.Gott sei Dank ist dies in Frankfurt (Oder) alles anders!So bekommen Tischler mit einem Stundenlohn von 2,65 Brutto und ein Betriebselektriker mit 695 Euro Monatslohn, selbstverständlich (k)eine Wohnung.Im übrigen muss der Tischler nur 528 Stunden im Monat arbeiten, um die vom Jobcenter auskömmlichen 1400,00 Brutto zu erreichen. Na also, ran an die Arbeit. Er hat ja immer hin bei 30 Tagen im Monat dann noch 192 Stunden Freizeit oder es reicht noch für einen kleinen Nebenjob.Wie viele wissen, ist die Abrissliste 2013 vom Stadtparlament nicht genehmigt worden. Und schon werden die Seilschaften Mobil. Potsdam reagierte mit Förderkürzung nicht nur für 2013 sondern auch gleich für 2012. Druck aus üben heißt die Parole. Demokratie war gestern. Auch in Frankfurt (Oder) wurde in kleiner Runde beim Ober(bürger)meister Wilke alte Tatsachen wider aufgelegt. Mehrfach Umzüge, bezahlbarer Wohnraum fürüber 9000 Hartz IV Empfängerüber 1000 Sozialgeld Empfängerüber 770 Rentner/innen mit Grundsicherungüber 2300 so genannte Aufstockerspielten dabei überhaupt keine Rolle. Warum auch – dann müssten sie ja über Menschen reden. Auch Herr Spohn, Fraktionsvorsitzender der Schlimmen Partei Deutschland im Stadtparlament, führte aus , das die Interessen einer ganzen Stadt nicht den Interessen einzelner Mieter geopfert werden, Soziale Komponente – Fehlanzeige, aber was kann man erwarten bei den Erfindern von Hartz IV , das müssen auch nur die einzelnen ausbaden.Ach ja – 1683 Bedarfsgemeinschaften bezahlen aus ihrer „Grundsicherung“ , einen Zuschuss zur Miete oder Betriebskosten – sind allerdings auch nur alles Einzelfälle.Im November 2006 gab der damalige Oberbürgermeister Patzelt die Anweisung 900.000 Euro bei den Kosten der Unterkunft einzusparen Dies hatte zur Folge das jede Menge Klagen bei den Sozialgericht Frankfurt (Oder) anhängig wurden mit dem Ergebnis, das sowohl das Sozialgericht als auch das Landessozialgericht die KDU Richtlinie verworfen haben. Nun mehr soll der Sozialdezernent Herr Ullrich bei den Sozialausgaben Vorschläge unterbreiten 1.000.000 Euro einzusparen. Wenn gar nichts mehr geht, dann geht man eben an die Sozialleistungen – die Leute können ja Klagen. Das ist nur noch „Endzeitpolitik“Joachim WawrzyniakAugust 2012

Die Wahrheit im Juli!!!!!---BG: 5470=9052 Personen davon 6928 Erwerbsfähige Hilfsbedürftige---Unterbeschäftigung- 5832= 17,6 Prozent* ein plus von 0,8** Prozent gegenüber Vj. Offene Stellen sofort zu besetzen : Sozialvers.plichtig----- 205**** Quelle Statistik der BA Arbeitsmarktzahlen Kreisreport 31.07.2012